Demo zur Veranschaulichung
ERP-Evaluierung im Abo-Geschäft, Schritt für Schritt
Ein Software- und Dienstleistungsunternehmen mit mehreren Gesellschaften verkauft Abonnements, Lizenzen, Hardware und Dienstleistungen. Das Unternehmen sucht ein gemeinsames ERP für alle Gesellschaften, angebunden an HubSpot. Die Demo begleitet die Evaluierung vom ersten Workshop bis zum fertigen Plan. Sie beruht auf einer echten Evaluierung, aus Vertraulichkeitsgründen anonymisiert.
- Geschäft
- Software und Dienstleistungen mit wiederkehrenden Umsätzen
- Gesellschaften
- Mehrere, in mehr als einem Land
- CRM
- HubSpot, für Deals, Angebote und Kunden
- Heute
- Viele Schritte laufen manuell, und niemand sieht die Zahlen der Gruppe in Echtzeit
- Ziel
- Ein ERP für alle Gesellschaften, angebunden an HubSpot
Anforderungen
Was das neue ERP können musste
Am Anfang standen Interviews und Prozess-Workshops mit dem Finanzteam und den Fachbereichen. Daraus entstanden diese Anforderungen.
Was es schwieriger machte
- Mehrere Umsatzarten, oft in einem Vertrag, von Abos und Lizenzen bis zu Hardware, Wartung und Dienstleistungen
- Historische Daten und laufende Verträge, die übernommen werden mussten
- Ein knapper Zeitplan
- Mehr als ein Rechnungslegungsstandard
Prozess
Der Order-to-Cash-Prozess für Abos
In den Workshops wurde der Prozess von Anfang bis Ende aufgenommen, vom gewonnenen Deal in HubSpot bis zur Bank und zu den Zahlen der Gruppe. Alles nach dem gewonnenen Deal läuft im ERP. Schritte mit Fragezeichen kommen nur in manchen Fällen vor.
Vom Deal zum Auftrag
- Deal gewonnenIn HubSpot
- Kundenauftrag angelegt
- Auftrag freigegeben
- Etwas zu liefern?Dann wird geliefert
Vom Abo zur Zahlung
- Abo beginnt
- Abrechnungsregeln bestimmen die Beträge
- Rechnung per E‑Mail an den Kunden
- Zahlung geht ein
- Bankabstimmung
Vom Umsatz zu den Zahlen der Gruppe
- Umsatzregeln greifen
- Umsatzprognose
- Verkauft eine andere Gesellschaft der Gruppe?Dann Intercompany-Buchungen und Eliminierung
- Berichte und Dashboards
Dienstleistungen als Projekte
- Projekt angelegt
- Mitarbeitende eingeplant
- Aufgaben verteilt
- Zeiten und Spesen erfasst
- Freigegeben
Vorgehen
Wie die Evaluierung lief und woran sie gemessen wurde
Jeder Schritt endete mit etwas, das das Unternehmen prüfen konnte. Die Kriterien kamen aus seinen eigenen Zielen.
Die Schritte
Die Kriterien
Ergebnis
Was das Unternehmen mitnahm
Am Ende stand ein Plan in Stufen, mit den Unterlagen dazu.
Erster Go-Live
Zuerst die Finanzen
- Finanzbuchhaltung
- Konsolidierung
- Reporting
- Spesen
- Procure-to-Pay
- Lagerbestand
- Rechnungsstellung
- Umsatzrealisierung
Zweiter Go-Live
Dann die Projekte
- Projektmanagement
- Projektbuchhaltung
Diese Stufe läuft schon, bevor HubSpot angebunden ist.
Dritter Go-Live
Das Zielbild
- Vertragsmanagement
- Automatisierte Abrechnung
- HubSpot-Anbindung für Preise und Angebote
Außerhalb des ERP
Diese Bereiche bleiben, wie sie sind
- Gehaltsabrechnung
- Softwareentwicklung, im eigenen Tool
- Preise und Angebote, in HubSpot
Das Konzept hinter dem Plan
- Regeln
- Kontenplan, Umsatzregeln, Kostendimensionen und der Kalender der Abschlusstermine
- Prozesse
- Von wiederkehrenden Buchungen und Freigaben bis zur Steuerung von Abo-Margen und Auslastung
- Menschen
- Ein Schlüsselanwender für jeden Prozess und ein Plan für Schulung und Support
- Technik
- Datenmodell für das Reporting, Workflows, Migration und Schnittstellen, jeweils mit einem Plan für die Wartung
Die Unterlagen
Die Risiken und was dagegen hilft
Die Demo beruht auf einer echten Evaluierung, aus Vertraulichkeitsgründen anonymisiert. Der Kunde bleibt ungenannt.
Dieselben Schritte für Ihr Unternehmen
In Ihrer eigenen Evaluierung kommen Anforderungen, Prozess und Plan aus Ihren Teams. Sie erhalten alle Unterlagen, die im vereinbarten Umfang entstehen.